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  Was sind PaidMailer
 

Einleitung PaidMails und PaidMailer

Mit E-Mails Geld verdienen!

Wie man mit Paidmailern Geld verdienen kann!

Bevor Sie mit der Anmeldung beginnen!

Wie viel Geld kann man bei Paidmailern verdienen?

Um wie viel kann ich meine Verdienste bei Paidmailern steigern?

Paidmailer mit extremen Gewinnversprechungen!

Mit E-Mails Geld verdienen

Für alle, die sich für das Thema "Geld mit E-Mails“ (nachfolgend PaidMails genannt), also das „Geld verdienen für den Empfang und das Lesen von E-Mails“ interessieren und noch nicht genau wissen, was sie erwartet, sind hier einige der wichtigsten Grundinformationen zusammengefasst.

Wie man mit Paidmailern Geld verdienen kann

Zuerst einmal: die Anmeldung ist absolut kostenlos und man kann jederzeit kündigen. Die Sache funktioniert folgendermaßen: Man meldet sich bei einem solchen PaidMailer an, der schickt Ihnen dann E-Mails von Werbekunden, welche den PaidMailer pro versendeter Werbe-E-Mail (Paidmail) bezahlen. Der PaidMailer gibt zwischen 70 und 95% (je nach Anbieter) an die Mitglieder weiter, die diese E-Mails erhalten und bestätigen. So kann man sich - je nachdem, wie intensiv man sich der Sache widmet - ein kleines Taschengeld oder ein beachtliches Nebeneinkommen verschaffen oder auch etwas mehr verdienen.

Nun fragt sich vielleicht der Eine oder Andere:

"Warum schicken die Werbenden die Werbung nicht direkt an die E-Mail-Empfänger?" Die Antwort darauf liegt auf der Hand. Das unaufgeforderte Senden von Werbung per E-Mail gilt als Spam. Solcher Spam ist gesetzlich verboten und wird streng bestraft. Kein renommiertes Unternehmen würde auf diese Art unerwünschte Werbung verschicken. So etwas kennen wir nur von diversen dubiosen ausländischen Versendern, die damit unsere Postfächer ungenehmigt überfluten. Oder man hat sich in einem Newsletter eintragen lassen und womöglich sogar die Weitergabe der E-Mail-Adresse zwecks Zusendung von Werbe-Mails erlaubt. In dem Fall reicht aber ein Austragen aus dem Newsletter und man erhält diese Mails nicht mehr. Da Sie den PaidMail-Betreibern ja die Erlaubnis geben, Ihnen Werbemails zu schicken, ja diese Sie dafür sogar bezahlen, bietet sich den Unternehmen so eine Möglichkeit, ihre Werbung über den PaidMail-Versender an den Endkunden zu bringen.

Für die Unternehmen spielt es keine Rolle, was diese PaidMail-Versender mit dem Geld, welches sie für das Zustellen der Werbung bekommen, machen. Sie möchten Werbung schalten und erhoffen sich durch diesen Werbeweg neue Kunden. Und dafür bezahlen sie Geld. Die PaidMail-Versender brauchen Mitglieder (User), welche sich für die Werbung interessieren und ihnen das Zustellen von Werbung erlauben, also geben sie einen Großteil ihrer Einnahmen an eben diese Empfänger der Werbung weiter, denn sie sind abhängig von den Empfängern. Keine Empfänger -> keine Einnahmen.

Man bekommt pro bestätigter E-Mail zwischen 0,1 und 20 Cent, wobei die meisten Paidmails sich zwischen 1 und 5 Cent bewegen. Außerdem kann man auf der Anbieterseite auf Werbebanner klicken und dadurch zusätzlich etwas Geld verdienen. Das Registrieren bei einem oder wenigen Anbietern macht meiner Meinung nach wenig Sinn, weil das bestätigen von z. B. 3 -10 Mails täglich eben nicht viel Geld einbringt. Deshalb ist es sinnvoll, sich bei einer größeren Zahl von Anbietern zu registrieren. Es ist zwar zum Anfang etwas zeitaufwändig; gerade, was die ganzen Anmeldungen betrifft. Aber die Mühe wird sich lohnen. Wichtig ist, dass Sie sich nur bei so vielen Anbietern anmelden, wie das Lesen und Bestätigen aller eingehenden Mails für Sie zeitlich realisierbar ist. Machen Sie es Schritt für Schritt, in dem Newsletter stelle ich Ihnen alle Schritte vor!

Wenn man bei einem Anbieter eine bestimmte Summe, die je nach Anbieter zwischen 1,- und 50,- Euro liegt, erreicht hat, kann man sich diese überweisen lassen. PayPal, Moneybookers, e-gold oder Bank-Konten kommen je nach Anbieter für die Auszahlung in Frage.

Die Anmeldung bei den Anbietern ist kostenlos. Im Gegenteil, bei den meisten Anbietern bekommt man sogar einen Startbonus, der bei einigen in einer Höhe von bis zu 15,- Euro liegt. Die Auszahlung dieses Startbonus’ erfolgt, nachdem man eine bestimmte Anzahl von E-Mails bestätigt hat. Die PaidMailer möchten auch eine gewisse Aktivität Ihrerseits erkennen und den Bonus nicht zum Fenster rauswerfen. Sollte man irgendwo anders auf einen Anbieter stoßen, der eine Anmeldegebühr verlangt, empfehlen wir, die Finger davon zu lassen.

Bevor Sie mit der Anmeldung beginnen

Bevor man anfängt, sich anzumelden, sollte man ein paar Dinge vorbereiten. Wenn man sich bei vielen Anbietern anmeldet, verliert man sonst den Überblick. Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

1. Eine neue eigene E-Mail-Adresse - speziell für den Empfang von PaidMails - einrichten. Empfehlenswert ist ein kostenloses E-Mail-Konto bei GMX oder Google. Andere E-Mail-Anbieter lassen oft die E-Mails nicht durch. GMX wird von allen Paid4Cash-Anbietern akzeptiert. Hier geht es zu GMX und Hier nach Google

2. Eine Textdatei als Übersicht erstellen, in der man sofort jeden Anbieter, bei dem man sich angemeldet hat, mit dem eigenen Benutzernamen und Passwort einträgt. Sinnvollerweise benutzt man bei jedem Anbieter den gleichen Namen, am besten entsprechend der E-Mail-Adresse. Bei einigen wenigen Anbietern geht das aber nicht und man bekommt einen Namen bzw. eine ID zugeordnet. Das Passwort kann man, falls man es nicht selbst wählen konnte, bei allen Anbietern später im eigenen Profil ändern. Die Passwörter sollte man aus Sicherheitsgründen nicht unbedingt auf dem Rechner speichern. Wenn man es in der Textdatei mit ablegt, so ist diese sicher aufzubewahren. Sollte es nämlich jemanden gelingen, an diese Datei zu kommen, hat er sonst gleich Zugang zu allen darin enthaltenen Adressen und kann dementsprechend viel Schaden anrichten.
In dieser Datei hat man dann alle seine Anbieter und Zugangsdaten übersichtlich beisammen und kann sie auf einer Disk, einem USB-Stick oder sonst wo sichern.

3. Wenn die Textdatei vorbereitet ist, richten Sie Ihren Browser ein. Zum Bestätigen der PaidMails empfehle ich, die Verwendung Firefox zu surfen. Den Popup-Blocker sollten Sie deaktivieren, da bei vielen Mailern die Vergütungsanzeige in einem Popup erfolgt. Bei einigen Anbietern öffnen sich auch zahlreiche Popups, die den Browser in die Knie zwingen, aber dazu erhalten Sie im Verlauf des Newsletters noch weitere wertvolle Tipps!

4. Nun können Sie beginnen, sich der Reihe nach anzumelden. Geben Sie dabei Ihre Interessen an, je mehr Sie angeben, umso mehr PaidMails erhalten Sie. Machen Sie bei der Anmeldung wahrheitsgemäße Angaben, damit Sie später auch wirklich bezahlt werden können. Nach jeder Anmeldung sollten Sie die Seite bookmarken, vorzugsweise in einem eigenem Ordner, z. B. "PaidMailAnbieter"; mit STRG+D fügen Sie diesen dann automatisch zu Ihren Lesezeichen hinzu. Vergessen Sie nicht, auch nach jeder Anmeldung den Link zum Paidmailer, Ihren Usernamen und das Passwort in der vorbereiteten Textdatei speichern. Es empfiehlt sich, bei allen Anbietern den gleichen Benutzernamen zu verwenden, damit man später nicht durcheinander kommt. Wählen Sie einen einzigartigen Namen, damit dieser möglichst bei keinem PaidMailer bereits vergeben ist.

5. Nach der Anmeldung richten Sie sich ein Programm für den Abruf und das Lesen der E-Mails ein. Ich empfehle hier Mozilla Thunderbird , hier lassen sich die E-Mails bequem abrufen und sehr schnell bestätigen. Sie müssen einen entsprechenden Bestätigungslink in der E-Mail anklicken und können diese dann sofort mit der Entf.-Taste löschen. Die Bestätigungsseite öffnet sich dann im Standardbrowser.
 

Wie viel Geld kann man bei Paidmailern verdienen?

Das hängt von verschiedenen Dingen ab, u. A. davon, bei wie vielen Paidmailern man angemeldet ist, wie viele E-Mails man sich schicken lässt und vor Allem dann auch bestätigt. Außerdem ist die Vergütung nicht immer gleich, je nach Werbeinteresse der Kunden variiert sie jeden Monat. So kann sie im Dezember höher sein (wegen der erhöhten Nachfrage bei den Werbenden vor Weinachten). Abgesehen von den E-Mails kann man durch Anklicken von Bannern und besonders durch Bonusaktionen zusätzlich verdienen. Gerade die Bonusaktionen, von denen die meisten PaidMail-Versender viele anbieten, werden sehr gut vergütet. Bonusaktionen können beispielsweise die Anmeldung auf einer Internetseite, die Teilnahme an einer Umfrage oder bei einem Gewinnspiel sein. Einige Bonusaktionen erfordern einen Vertragsabschluss bei dem entsprechenden Werbepartner, andere beinhalten keine Kosten. Man sollte darauf achten, dass man entweder nur an Bonusaktionen teilnimmt, bei denen man nicht etwas kaufen muss oder an solchen, bei denen man das zu Kaufende auch wirklich möchte! Beispiele für Bonusaktionen sind: Anmeldung auf einer Singleseite -> kostenlos, Vertragsabschluss mit einem Stromanbieter -> Wechsel zu diesem.

Dies hier ist keine Anleitung getreu dem Motto "In 2 Monaten Millionär werden", wie sie tausendfach, einem das Blaue vom Himmel versprechend, im Internet zu finden sind, jedoch kann man auf diese Art gutes Geld verdienen und ein stattliches Nebeneinkommen erhalten. Natürlich muss man auch etwas dafür tun, die E-Mails bestätigen sich nicht von allein, aber wenn man die Sache ernst nimmt und erst einmal alles eingerichtet ist, hat man eine vernünftige Einnahmequelle. Wer sich entschließt, auf diesem Weg Geld zu verdienen, sollte auch mit der entsprechenden Ernsthaftigkeit ans Werk gehen. Wenn man zu den Menschen gehört, die schnell eine Sache wieder aufgeben, lohnt es die Zeit nicht, die man für das Anmelden bei den PaidMail-Versendern investiert. Und etwas Geduld sollte man auch haben. Man darf nicht erwarten, dass beispielsweise die Auszahlungsgrenze eines Anbieters, die bei 25,- Euro liegt, in kurzer Zeit erreicht wird. Dazu braucht es schon etwas Zeit. Aber solch hohe Auszahlungsgrenzen sind selten, bei den meisten Versendern hat man Auszahlungsgrenzen zwischen 1,- und 5,- Euro. Man muss sich natürlich bei Erreichen der Auszahlungsgrenze nicht sofort das Geld überweisen lassen, jedoch wird man dies zumindest am Anfang machen, um die Gewissheit zu haben, das man sein Geld auch bekommt.

Um wie viel kann ich meine Verdienste bei Paidmailern steigern?

Sie können Ihren Verdienst erheblich steigern, indem Sie möglichst viele Mitglieder, so genannte Refrals, oder kurz „Refs“, werben. Sie erhalten für jeden Geworbenen eine prozentuale Vergütung für die PaidMails, die er bestätigt. Das können 10 oder auch 15% sein. Bei vielen Refs können Sie so einen erheblichen Verdienstzuwachs erreichen, der weit über Ihre eigenen Einnahmen durch das Bestätigen hinausgeht.

Paidmailer mit extremen Gewinnversprechungen

Fallen Sie nicht auf Paidmailer herein, die Ihnen extreme Gewinne in Aussicht stellen. Sie werden u. A. auch in zu bestätigenden Paidmails immer wieder auf Angebote stoßen, bei denen Ihnen ein neuer Paidmailer beispielsweise 20 Cent pro erhaltener Mail verspricht. Das ist vollkommen unrealistisch, weil einfach kein Sponsor (der die Werbung buchende) derart viel pro gelesener E-Mail bezahlt. Damit sollen lediglich neue Mitglieder gelockt werden. Der Betreiber des betreffenden Paidmailers lockt so eine große Anzahl von Mitgliedern, die ihrerseits mit den großspurigen Versprechungen Refs für sich selbst werben wollen. Der Paidmailer erhält für die versendeten Mails die üblichen Vergütungen (1 - 5 Cent) und schreibt Ihrem Account zwar 20 Cent gut, wird Sie aber am Ende niemals auszahlen und den Mailer schließen, kurz bevor die ersten User die Auszahlungsgrenze, die in solchen Fällen meist sehr hoch angesetzt ist, erreichen. So hat er sämtliche Vergütungen für die Werbemails für sich - und die Mitglieder sind die Betrogenen.

Extrembeispiele sind Paidmailer, die 100,- Euro bzw. Dollar pro erhaltener E-Mail anbieten (ja, das gibt es tatsächlich). Solche Ausgaben für Werbung werden selbst einen Großkonzern in den schnellen Ruin führen. Stellen Sie sich eine Werbekampagne vor, bei der eine Millionen Menschen erreicht werden sollen. Das wären Kosten von 100 Millionen Euro. Wenn beispielsweise 10% der Empfänger dieser Werbebotschaft diese ernsthaft beachten und davon wiederum jeder Zehnte das Angebot in dieser Werbebotschaft annimmt, müsste dieses eine Prozent der Empfänger dem Unternehmen durch die Inanspruchnahme des Angebots einen Gewinn! (nicht Umsatz) von 10.000,- Euro bringen, allein, um die Werbekosten wieder einzuspielen. Wie realistisch erscheint das? Genau! Übrigens liegt die Auszahlungsgrenze bei einem 100 Euro-Mailer dann so bei 100.000,- Euro. Als Frist für die Auszahlung wird beispielsweise 90 Tage nach Beantragung angegeben. Das bedeutet, dass ein Mitglied, bis es letztlich ausgezahlt werden müsste und der Paidmailbetreiber seine Tore schließt und sich aus dem Staub macht, etwa 2.000 Mails bestätigt hat. Wenn man von einer halbwegs realistischen Vergütung von 1 Cent pro Mail, die der Betreiber erhält, ausgeht, sind das pro Mitglied 20,- Euro. Bei 1.000 Mitgliedern, die durchschnittlich 2.000 Mails bestätigt haben, also 20.000 Euro, die der Betreiber sich in die eigene Tasche steckt. Trotzdem sehe ich immer wieder die rege Mitgliedschaft einer großen Anzahl von Menschen bei solchen "Paidmailern", die letztlich der Szene nur einen schlechten Ruf bringen. Von diesen Mitgliedern hört man dann: "Na ja, mal sehen. Wenn er auszahlt, hat es sich richtig gelohnt, wenn nicht, dann zahlt ja vielleicht der nächste 100-Euro Mailer." Oder: "Ich bin bei 10 solcher Paidmailer angemeldet. Wenn wenigstens einer auszahlt, reicht mir das schon." Sie können mir glauben, nicht ein einziger dieser Mailer wird jemals seine Mitglieder auszahlen, und wenn sie sich bei hunderten solcher Seiten anmelden. Wer seinen Verstand benutzt, logisch nachdenkt und nicht dem "Gier-frisst-Hirn-Syndrom" erlegen ist, sollte das leicht begreifen.

Nur wenige Paidmailer sind in der Lage, Ihren Mitgliedern einzelne Paidmails mit einer Vergütung zwischen 3 und 10 Cent, in einzelnen Fällen auch mal etwas mehr zu zahlen. Das sind bereits sehr hohe Vergütungen, die bei einigen alteingessenen Diensten mit hoher Akzeptanz bei den Sponsoren möglich sind.

Wer sich tatsächlich mit Paidmailern ein vernünftiges Nebeneinkommen aufbauen möchte, sollte nicht auf Luftschlösser bauen, sondern realistisch und mit der nötigen Ausdauer und Geduld, Eigeninitiative, Fleiß und auch mit meiner Hilfe und Unterstützung ans Werk gehen. So erreichen Sie einen anfangs geringen, aber stetig wachsenden Verdienst und werden überrascht sein, was Sie nach einem halben bis einem Jahr aufgebaut haben und verdienen.

Machen Sie den ersten Schritt und melden sie sich bei dem 1. Anbieter an.
Dieser ist Seriös und schon sehr Lange im Geschäft. Ich benutze ihn auch und verdiene mir im Monat ein wenig Taschengeld dazu.

Wenn Sie mehr und regelmäßige Informationen zum Thema PaidMailern haben wollen, registrieren sie sich einfach bei meinem Newsletter.

 
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